Das Steinod, eine Skulptur für viele Bereiche des Lebens

Wir verbinden Kunst und Handwerk.
SteinBildhauerei Gräf

Ästhetik trifft Handwerkskunst

Beispiellos exakte Verarbeitung führt zu ansprechenden Unikaten.

Weitere Details

Steinod aus heimischem Ruhrsandstein

Steinod aus Ruhrsandstein mit neun individuellen „Namenssteinen“, die jeweils zwei Namen Platz bieten.
So ist gewährleistet, daß zwei Menschen, die im Leben zusammen gehörten, auch in der Zukunft vereint sein können.
Alle neun NaturSteine sind ursprünglich aus einem größeren Ruhrsandsteinblock gearbeitet, so dass bei aller Unterschiedlichkeit der Maserung die absolute Harmonie im Gesamtbild der Steine gegeben ist.

Detailansicht handgeschmiedeter Träger Steinod

Die Metallarme sind alle massiv von Hand geschmiedet und ausgetrieben. Die Arbeitsspuren fließen wie selbstverständlich in die Gesamtgestaltung ein.
Bei dem bis zu fünf Zentimetern im Durchmesser verwendeten Vollmaterial ist jede Stabilität gegeben.
Die Metallarme sind alle feuerverzinkt und professionell lackiert; Langlebigkeit wird garantiert.
Andere Metallarten wie Corten-Stahl oder Edelstahl sind möglich, sowie Fiberglas oder Rohrmaterial...
Die Befestigung der Namenssteine mit den Metallarmen erfolgt über ein Verschlusssystem aus hochwertigem Edelstahl, wartungsfrei, gesichert und ebenfalls langlebig.
Alle Matallarbeiten werden von dem Sprockhöveler Metallkünstler Marc Glittenberg durchgeführt
und unterstreichen auch hierbei den sozio-ökologischen Anspruch der Nachhaltigkeit.

Befestigung der Namenssteine

Zum Befestigen der Namenssteine werden Schrauben und die entsprechenden Hülsen aus Edelstahl verwendet.

Floraler Gräfling aus Diabas

Eine Variante aus hessischem vulkanischen Ergussgestein (Olivin-Diabas) als Namensstein.
Ein passendes Pendant aus dem gleichen Naturstein liegt (gesichert) auf dem Boden und bietet die Möglichkeit für rituelle Handlungen – hier als Vase. Zwei Blumenröhrchen sorgen für ein praktikables Funktionieren. Dieser Ritual- oder Erinnerungsstein steht in optischem und räumlichem Zusammenhang zum darüber befindlichem Namensstein und zeigt in der anderen Richtung, wo sich die Urne darunter befindet.
Das ist auch die Idee die hinter dem Steinod als Gemeinschaftsgrabanlage: weg von der Anonymität der bisher bekannten Grabanlagen. Der trauernde Mensch möchte rituelle Handlungen ausführen können, an dem Ort, wo sich der Verstorbene und geliebte Mensch befindet, nicht wo der Friedhof ihm ein kleines Fleckchen zur Verfügung stellt, wo alle ihren Blumenschmuck als Sammelstelle ablegen können/müssen!

Steinvase aus Diabas

Weitere Ritual- oder Erinnerungssteine aus verschiedenen grünlichen Sand- und Vulkangesteinen
als Vasen- und Pflanzsteine. Passende Steinlampen oder kleine Schalen für Wasser sind ebenfalls möglich.

Weitere Erinnerungssteine als Steinod

 

nach oben